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Norbert.Eisinger@informatik.uni-muenchen.de,
2001-02-08
Lehr- und Forschungseinheit für
Programmier- und Modellierungssprachen,
Institut für Informatik der Ludwig-Maximilians-Universität München
Stand: 8. Februar 2001
8.2.2001: Die Übungscheine liegen zum Abholen bereit im Sekretariat von Prof. Bry, Raum D1.08, Oettingenstr. 67. Wer einen Briefumschlag abgegeben hat, bekommt den Schein in den nächsten Tagen per Post. Wer einen Umschlag abgegeben, aber den Übungsschein nicht erreicht hat, kann den Umschlag (und damit die Briefmarke) im Sekretariat abholen.
Hörer der Vorlesung haben eine
"Studi-Homepage"
angelegt, um den Kontakt untereinander zu verbessern.
Das Institut für Informatik der Ludwig-Maximilians-Universität München
trägt keine
Verantwortung für den Inhalt
dieser persönlichen WWW-Seite.
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Die Vorlesung gibt eine Einführung in die Konzepte der Programmierung mit Schwerpunkt auf der funktionalen Programmierung. Vermittelt werden begriffliche Grundlagen, Konzepte, Methoden und Techniken zur Darstellung und Strukturierung von Daten und zur Entwicklung von Algorithmen. Dabei wird auf begriffliche Klarheit und präzise mathematische Fundierung mit formalen Methoden Wert gelegt.
Die Programmierbeispiele werden in der Programmiersprache Standard ML (kurz SML) formuliert. Für die Programmierung steht die neueste Version von Standard ML of New Jersey (kurz SML/NJ) zur Verfügung.
Die Vorlesung behandelt den gleichen Stoff, teilweise sogar gleich gegliedert, wie die Vorlesung "Informatik I" von Herrn Prof. Wirsing im Wintersemester 1999/2000, damit Wiederholern die Arbeit erleichtert wird.
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Zwischenklausur: Sa 09.12.2000; Abschlussklausur: Sa 03.02.2001
Auf jedem der wöchentlichen Übungsblätter sind Aufgaben markiert,
die schriftlich zu lösen sind
(siehe unter
5. Übungsblätter).
Die Lösungen dieser Aufgaben
werden mit Punkten bewertet.
An der Zwischenklausur kann teilnehmen,
wer
mindestens 50% der Punkte aus den Übungsblättern erreicht hat,
die vor der Zwischenklausur bearbeitet werden.
An der Abschlussklausur kann teilnehmen,
wer
in der Zwischenklausur die
Mindestpunktzahl von 21 Punkten
erreicht hat
und außerdem
mindestens 50% der Punkte aus den Übungsblättern erreicht hat,
die nach der Zwischenklausur bearbeitet werden.
Lösungsvorschläge
Aufgabe 1
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Aufgabe 2
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Aufgabe 3
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Aufgabe 4
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Aufgabe 5
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Aufgabe 6
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Aufgabe 7
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Aufgabe 9
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Stilblüten [ .txt. ]
Lösungsvorschläge
Aufgabe 1
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Aufgabe 3
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Aufgabe 5
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Aufgabe 6
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Aufgabe 7
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Aufgabe 8
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Stilblüten [ .txt. ]
Übungsscheine
[
.ps.gz
/
.pdf
]
Einen Übungsschein erhält,
wer in beiden Klausuren zusammen mindestens 72 Punkte erreicht hat.
Die Noten auf den Übungsscheinen
dienen nur als Indikation
und haben keine Prüfungsrelevanz.
Die Deutung der folgenden Zahlen ist nicht ganz einfach. Deshalb wird an dieser Stelle kein Deutungsversuch unternommen. Deutungsmöglichkeiten werden aber in der Vorlesung diskutiert.
| Erste Hälfte des Semesters | |
| 434 | Personen haben sich insgesamt zu den Übungen angemeldet |
| 44 | Personen haben entweder überhaupt nie Übungsaufgaben bearbeitet oder nur für das erste Übungsblatt, mit dem lediglich das Abgabeverfahren geübt wurde. |
| 390 | Personen haben sich also überhaupt am regulären Übungsbetrieb beteiligt. |
| Zwischenklausur | |
| 333 | (85,4% von 390) haben die Zulassung zur Zwischenklausur erreicht. |
| 311 | Personen haben an der Zwischenklausur teilgenommen. |
| 271 | (87,1% von 311) haben in der Zwischenklausur die Mindestpunktzahl erreicht. |
| Zweite Hälfte des Semesters | |
| 290 | Personen haben nach der Zwischenklausur weiter Übungsaufgaben bearbeitet. |
| 24 | davon haben nicht an der Zwischenklausur teilgenommen oder in der Zwischenklausur die Mindestpunktzahl nicht erreicht. |
| 5 | Personen haben in der Zwischenklausur die Mindestpunktzahl erreicht, aber danach keine Übungsaufgaben mehr bearbeitet. |
| 266 | Personen, die in der Zwischenklausur die Mindestpunktzahl erreicht haben, haben danach weiter Übungsaufgaben bearbeitet. |
| Abschlussklausur | |
| 245 | (92,1% von 266) haben die Zulassung zur Abschlussklausur erreicht. |
| 234 | Personen haben an der Abschlussklausur teilgenommen. |
| 194 | (82,9% von 234) haben den Übungsschein erreicht. |
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Die Teilnahme an den Übungsgruppen erfordert zunächst eine Rechnerkennung an den CIP-Rechnern des Instituts für Informatik. Die Kennungsvergabe wird von der Rechnerbetriebsgruppe in der ersten Vorlesungswoche durchgeführt. Die Einzelheiten sind in folgenden Merkblättern der Rechnerbetriebsgruppe beschrieben:
Für die Teilnahme an den Übungsgruppen ist eine
obligatorisch, die aber nur mit gültiger CIP-Rechnerkennung möglich ist, unabhängig davon, von welchem Rechner aus die Anmeldung erfolgt. Das Anmeldesystem zeigt Raum- und Zeitangaben aller Übungsgruppen, in denen noch Plätze frei sind. Nach der Anmeldung sind die Raum- und Zeitangaben aus der alphabetisch sortierten Belegungsliste zu entnehmen.
Die Zuordnung zu einer Übungsgruppe kann während des Semesters nicht mehr verändert werden. Für die Bearbeitung der Übungsblätter und die Abgabe der Lösungen können Teams von bis zu drei Personen gebildet werden, die gemeinsam abgeben. Alle Mitglieder eines Teams müssen zur selben Übungsgruppe gehören, aber innerhalb einer Übungsgruppe dürfen die Teams bei jeder Abgabe neu zusammengesetzt werden.
Falls Sie bei der Anmeldung Ihre Matrikelnummer noch nicht kannten, sollten Sie Ihre
sobald sie Ihnen mitgeteilt wurde. Ihre vollständige Matrikelnummer ist notwendig für die Teilnahme an den Klausuren. Außerdem erscheint sie auf dem Schein, der beim Prüfungsamt nur dann gültig ist, wenn die Matrikelnummer korrekt ist.
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Auf jedem Übungsblatt ist angegeben, welche Aufgaben schriftlich zu bearbeiten sind. Das Übungsblatt ist jeweils ab Donnerstag hier zugänglich. Zur Bearbeitung der Aufgaben steht normalerweise eine Woche zur Verfügung. Ab der Veröffentlichung des Übungsblatts bis zum jeweils angegebenen Termin ist die
von Lösungen möglich. Zu anderen Zeiten oder auf andere Weise können Lösungen nicht abgegeben werden. Für jedes Übungsblatt werden die Lösungen aller Aufgaben gemeinsam abgegeben, mehrere Abgaben hintereinander für das selbe Übungsblatt sind nicht möglich. Die Lösungen werden innerhalb einiger Tage korrigiert, und die Bearbeiter erhalten von den Korrektoren E-Mail mit Kommentaren zu ihrer Lösung und der erreichten Punktzahl. Die Aufgaben werden dann in den Übungsgruppen der darauf folgenden Woche besprochen.
| zugänglich ab | Abgabe bis 17:00 Uhr am | Besprechung in Übungsgruppen am | |
|---|---|---|---|
| --- | --- | --- | 16.-19.10.2000 keine Übungsgruppen, statt dessen Rechnerkennungen besorgen, CIP-Einführung usw. |
| --- | --- | --- | 23.-26.10.2000 Übungsgruppen ohne Übungsblatt |
| 19.10.2000 | Übungsblatt 1 [.ps.gz / .pdf] Vorbereitung, 1.sml, 2.sml, 3a | 26.10.2000 |
---
30.10.-02.11.2000 keine Übungsgruppen, statt dessen Betreuung am Rechner in den CIP-Räumen |
| 26.10.2000 | Übungsblatt 2 [.ps.gz / .pdf] 2.sml, 4.sml | 02.11.2000 | 06.-09.11.2000 |
| 02.11.2000 |
Übungsblatt 3
[.ps.gz /
.pdf]
1b.sml,
2a.sml,
3a.sml,
3b.sml,
3c.sml
Lösung zu 3-4 [.ps.gz / .pdf] |
09.11.2000 | 13.-16.11.2000 |
| 09.11.2000 | Übungsblatt 4 [.ps.gz / .pdf] 1a.sml, 1b.sml | 16.11.2000 | 20.-23.11.2000 |
| 16.11.2000 | Übungsblatt 5 [.ps.gz / .pdf] 1.sml, 3.sml, 5.sml | 23.11.2000 | 27.-30.11.2000 |
| Wegen Analysis-Klausur: Lösung [.ps.gz / .pdf] | |||
| 23.11.2000 |
Übungsblatt 6
[.ps.gz /
.pdf]
1.sml
Lösung zu 6-1b: [1b.sml] |
30.11.2000 | 04.-07.12.2000 |
| Zwischenklausur am 09.12.2000 | |||
| --- | --- | --- | 11.-14.12.2000 keine Übungsgruppen |
| 07.12.2000 |
Übungsblatt 7
[.ps.gz /
.pdf]
Lösung zu 7-4: [4.sml] |
14.12.2000 | 18.-21.12.2000 |
| 14.12.2000 |
Übungsblatt 8
[.ps.gz /
.pdf]
Lösung zu 8-2: [2.sml] und 8-3: [.ps.gz / .pdf] |
21.12.2000 | 08.-11.01.2001 |
| 21.12.2000 |
Übungsblatt 9
[.ps.gz /
.pdf]
Lösung zu 9-3: [.ps.gz / .pdf] |
11.01.2001 | 15.-18.01.2001 |
| 11.01.2001 |
Übungsblatt 10
[.ps.gz /
.pdf]
2.sml
Lösungen 2.sml, 3.sml, 4.txt |
18.01.2001 | 22.-25.01.2001 |
| 18.01.2001 |
Übungsblatt 11
[.ps.gz /
.pdf]
Lösungen 1a.sml, 1b.sml, 2a.sml, 3.sml, 4.sml |
25.01.2001 | 29.01.-01.02.2001 |
| Abschlussklausur am 03.02.2001 | |||
| --- | --- | --- | 05.-08.02.2001 keine Übungsgruppen |
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http://www.cs.cmu.edu/People/rwh/introsml/
http://www.cs.cmu.edu/~rwh/papers/ml-notes/tr.ps
http://www.dcs.ed.ac.uk/home/stg/NOTES/
http://www.cl.cam.ac.uk/users/lcp/MLbook/
http://www.cl.cam.ac.uk/users/lcp/MLbook/programs/
http://www.diku.dk/users/tofte/publ/tips.ps
http://www.pst.informatik.uni-muenchen.de/lehre/WS9900/infoI/#skriptum
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Zusätzlich zu den oben genannten Unterlagen werden die persönlichen Vorlesungsnotizen des Dozenten hier verfügbar gemacht.
Hinweis zu Aktualisierungen der Vorlesungsnotizen: Um auf Nachfragen von Studenten einzugehen, werden die Vorlesungsnotizen in einigen Punkten ergänzt und dabei unklare Formulierungen verbessert. Dies hat zur Folge, dass Ausdrucke und heruntergeladene Kopien der Vorlesungsnotizen nicht aktuell bleiben. Diese Nutzung der elektronischen Medien in der Lehre ist sicherlich gewöhnungsbedürftig. Es ist aber davon auszugehen, dass sie mehr Vor- als Nachteile hat und dass sie sich durchsetzen wird.
Einführung in Algorithmen und in die Programmierung, Skriptum der Grundstudiumvorlesung "Informatik I", 2001.
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